Lexikon


Almanach der Mobilen Energie

Alles was man über Mobile Energie wissen kann.




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  • A.N.S.I.
  • American National Standards Institute
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  • AB5
  • Eine Metalllegierung (z. B. LaNi5), die einer umkehrbaren Wasserstoff- Absorption/ Desorption- Reaktion unterzogen werden kann, wenn die Batterie geladen oder entladen wird.
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  • Abschaltspannung
  • Die Batteriespannung, mit der die Entladung beendet wird. Die Abschaltspannung wird vom Batterie-Hersteller angegeben und ist im allgemeinen von der Entladungsrate abhängig. Siehe auch Endspannung
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  • Abschaltung, spannungs- und temperaturabhängige (VTCO)
  • Methode zum Schalten des Ladestroms einer Batterie von Schnellstladung auf Spitzenladung durch eine Steuerschaltung im Ladegerät, die entweder durch die Batteriespannung oder durch die Batterietemperatur aktiviert wird.
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  • Abschlammen
  • Chemischer Prozess, der sich beim Entlade- und Ladebetrieb auf den positiven Platten vollzieht und zu irreversiblem Verlust von positiver Masse führt.
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  • Absorption
  • Die Aufnahme oder Retention eines Materials von einem anderen Material durch chemische oder Molekülwirkung.
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  • Abstreichen
  • Die Methode zum Entfernen von überschüssiger Paste von Rahmen, Fahne und Füssen einer pastierten Platte.
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  • AGM
  • Englische Abkürzung für Absorbant Glass Matt. Es handelt sich um ein Vlies aus Mikroglasfasern, das zur Festlegung der Schwefelsäure in Bleiakkumulatoren dient.
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  • AGM-Batterie
  • Siehe Wartungsfreie Batterie mit festgelegtem Elektrolyten.
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  • Akku-Pack
  • Speziell geformte Nickel-Metallhydrid-Akkus für Camcorder, mobile und schnurlose Telefone und Laptops.
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  • Akkumulator
  • (accumulare [latein.] = speichern). Eine elektrochemische Einrichtung, die elektrische Energie durch Umwandlung in chemische Energie speichern und durch Rückumwandlung wieder abgeben kann. Siehe auch Sekundärbatterie.
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  • Aktive Masse
  • Siehe Masse, aktive
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  • ALKALINE
  • englischer Ausdruck für Alkali-Mangan-Batterien. Hierbei handelt es sich um einen besonders leistungsfähigen Batterietyp, der zudem frei von Quecksilber und Cadmium ist.
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  • Alkalische Batterie
  • Batterie, in der wässrige alkalische Lösung als Elektrolyt verwendet wird. Die häufigste Anwendung sind Mangandioxid-Zink-Primärzellen mit Kaliumhydroxid als Elektrolyt. Weiterhin die wieder aufladbaren Typen NiCd bzw. NiMH.
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  • Alterung
  • Permanenter Verlust von Kapazität, der infolge von wiederholtem Gebrauch oder zeitbedingt auftritt.
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  • Ampère [A]
  • Grundeinheit der elektrischen Stromstärke.
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  • Ampèrestunden [Ah]
  • Produkt aus der Stromstärke (gemessen in Ampère) und der Zeitdauer (in Stunden) des Stromflusses. In Ampèrestunden wird gewöhnlich die Elektrizitätsmenge (Kapazität) einer Batterie oder Zelle angegeben. Die Kurzbezeichnung ist Ah.
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  • Anfangsspannung
  • Die Anfangsspannung einer Batterie ist die Arbeitsspannung bei Beginn einer Entladung. Gewöhnlich erfolgt die Messung, nachdem der Strom solange geflossen ist, dass die Spannung praktisch konstant bleibt, z.B. nach 10 % Verbrauch bei einer zuvor vollgeladenen Zelle.
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  • Anfangstemperatur
  • Die Temperatur des Elektrolyten eines Akkumulators zu Beginn einer Entladung oder Ladung.
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  • Anode
  • Die positive Elektrode, bei der in flüssiger Lösung Oxidationsvorgänge stattfinden, d.h. die Anionen (negativ geladene Ionen) werden entladen (Elektronenverlust). In Sekundärzellen kann jede der beiden Elektroden zur Anode werden, je nach der Richtung des Stromflusses. Die negative Elektrode ist dann die Anode bei Entladung.
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  • Anschlusskabel
  • Ein biegsames Kabel für die elektrische Verbindung zwischen der Batterie und dem Verbraucher oder dem Ladegerät.
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  • Antriebsbatterie
  • Ein Akkumulator, der für den Antrieb von Elektrofahrzeugen konstruiert worden ist.
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  • Arbeitskapazität (Energie)
  • Die Arbeitskapazität einer Zelle oder einer Batterie ist die entladbare elektrische Energie in Wattstunden [Wh] bei dem Akkumulator mit mittlerer Entladespannung und korrigiert auf Tnom. Siehe Energie, siehe Temperatur, nominelle
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  • Arbeitsspannung
  • Die Arbeitsspannung einer Zelle oder Batterie stellt sich an ihren elektrischen Anschlüssen ein, sobald ein Verbraucher angeschlossen ist; sie ist kleiner als die Nennspannung.
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  • Ausfall
  • Zustand, in dem eine Batterie nicht mehr zufriedenstellend arbeiten kann. Es gibt verschiedene Ausfallarten.
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  • Ausfall, permanenter
  • Zustand, in dem die Zelle oder Batterie nicht mehr auf zufriedenstellendes Leistungsverhalten zurückgeführt werden kann.
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  • Ausfall, reversibler
  • Ausfallzustand, der mit Hilfe bestimmter elektrischer Prozeduren oder durch Rekonditionierung behoben werden kann.
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  • Ausgangsspannung
  • Die Spannung, die am Gerätausgang gemessen werden kann. Unter Umständen ist diese Spannung größer als die Nennspannung.
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  • Ausgleichsladung
  • Eine Ausgleichsladung ist eine für das Gewährleisten von Vollladung verlängerte Ladung mit bis zu 20 % Überladung. Eine Ausgleichsladung wird nach einer Tiefentladung bzw. nach wiederholtem ungenügendem Laden durchgeführt.
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